16.02.2005 – Köln, Tsunami Club (mit die neuen Mitten)

Bitte auf die Ausschnitte klicken.

(von links: Heine baut auf, Johanna auch)

Tourtagebuch von Christian:
Eigentlich hatten wir uns ja vorgenommen auf dieser Tour vernünftig Protokoll zu führen. Das wurde natürlich mit fortschreitender Zeit immer weniger Ernst genommen. Schließlich sind wir alle absichtlich in keinem Verein als Kassenwart oder eben Schriftführer aktiv.
Das ganze hätte täglich so oder ähnlich aussehen sollen:

Die Fahrt:
Abfahrt:
Kurz vor zwei am B 58, noch kurz bei Flori vorbei, den Verzerrer holen und so gegen viertel nach zwo auf die Bahn.
Wetter: Leichter Schneefall bei der Abfahrt, im Deister liegt dann richtig Schnee (zum Rodeln), weiter nach Westen wird alles wieder braun-grün-grau. 100 km vor Köln schneit es wieder, bei Wuppertal rodeln tatsächlich welche und wir stehen im Stau.
Verkehr: Wie gesagt, Stau bei Wuppertal ansonsten normal mit viel zu vielen Lastwagen. (Ohne Laster gibt's ja angeblich von allem zu wenig. Ich würde eher sagen: Verpisst Euch auf die Eisenbahn!)
Musik: Die neue Kettcar, Kommando Sonne-Nmilch, die neuen Tchi-Aufnahmen, Throw that Beat in the Garbagecan, Janka
Pinkelpausen: 2

Abendessen: Vier-Gänge-Menü mit Vorsuppe, Salat, Kartoffelgratin, und Quark als Nachtisch

Das Konzert:
Zahlende Gäste: ca. 50
Gästeliste: Daniel Decker, Hanna Tröger, Florian Gelling, Julian Rossenbach, Nadine David, Claus Lüer, Julian Rohn, Undine Loose, Till A. Jann, Georg Möckel.
Gespielte Lieder: Winnipeg, Karlchen, Fresse, Cépage Grenache, Today's view from the Maintower, Treppen/Häuser, Wir alle hier, Tausendmillionenmal lieber, Press any key, Kein would im if-Satz, Happy Hour fällt heute aus, Skandinavienkai, Gehe heraus, Auf den Feldern vor unserer Stadt, Wo du wohnst.
Zugaben: Konsensmilch, Sie müssten nicht mal schön sein.
Biersorten: Beck's, Sünner Kölsch, Tannenzäpfle, Veltins, V+Alcopops.

Das Gute an dieser Art des Tourtagebuchs ist: Der Leserschaft bleiben eine Menge unsachlicher Emotionalien erspart. Das Schlechte an dieser Art des Tourtagebuchs ist: Der Leserschaft werden eine Menge unsachlicher Emotionalien verschwiegen. Deshalb hier nochmal extra aufgeführt, weil nicht im Protokoll: Ein Hoch auf Markus, der sich so rührend um uns gekümmert hat!